Hoher Anteil an Beatmung nicht allein mit medizinischer Notwendigkeit zu erklären

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🔶❗️ Neuer Skandal: „Hoher Anteil an Beatmung nicht allein mit medizinischer Notwendigkeit zu erklären“

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Der Anästhesist, Palliativmediziner und Buchautor Matthias Thöns wertete die Daten von DKA-Versicherten aus, die wegen einer Covid-19 Erkrankung, stationär behandelt werden mussten. Im Zeitraum von Februar bis Mitte Juni mussten von 5157 Patienten 81% beatmet werden. Das ist im internationalen Vergleich sehr hoch. „Der sehr hohe Anteil an Beatmung lässt sich nicht allein mit medizinischer Notwendigkeit erklären“, sagt Thöns.
Ein Blick auf die Behandlungskostenzahlen könnte den hohen Anteil an Beatmungen vielleicht erklären:

„Die Versorgung Covid-Kranker mit Sauerstoff ist zum einen kostspielig. Während die stationären Behandlungskosten durchschnittlich bei 5000 Euro liegen, können Fälle von Intensivbeatmung mit 38.500 Euro abgerechnet werden, im Einzelfall sogar mit 70.000 Euro.“

Besonders makaber ist, dass laut einer im „Lancet Respiratory Medicine“ (2020; DOI: 10.1016/S2213-2600(20)30316-7O ) veröffentlichen Studie, weniger als die Hälfte aller beatmeten Patienten überleben. Somit stand schon im Sommer fest, dass Patienten eine weit höhere Überlebenschance haben, wenn sie nicht beatmet werden. Auch dieser Fall macht deutlich, dass es hier um Alles außer um Gesundheit geht.

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